Internetzugang mit Linux

Einleitung

Der Zugang zum Internet erfolgt im einfachsten Fall via Modem zum Internetprovider, manchmal ist (gegen Aufpreis) ein Zugang über ISDN möglich. - Hier wird nur der analoge Zugang beschrieben. Dabei wird davon ausgegangen, daß eine IP-Adresse (außer für dynamische Vergabe) und der zugehörige Account durch den Provider zugeteilt wurden. Auch sind der notwendige Modem nebst Benutzerhandbuch, Schnittstellenkabel und Netzteil vorhanden.
Auf dem Linux-Rechner ist ein Basissystem inklusive dem Netzwerkpaket installiert und bereits konfiguriert. Mindestens ist hier das Loopback-Device und die Namensauflösung via Nameservice einzurichten.

Alle hier hier vorgestellten Skripte und Inhalte verschiedener Konfigurationsdateien beziehen sich auf den Internetprovider COMPOINT network consulting gmbh, Vellmar.

Grundsätzliches zu TCP/IP unter Linux

  1. Hardwareausstattung
  2. Anpassungen des Kernels / Interface
  3. Der Nameservice

TCP/IP-Protokoll über Modemleitungen

Es stehen, je nach Angebot des Internetproviders, zwei Protokolle für den Zugriff auf des Internet bereit:

Was gibt es neben dem WWW?

Linux enthält die wichtigsten "Grund"-protokolle und zugehörigen Programme für aktive und passive Internetrechner (was nicht enthalten ist kann aus den Quellen übersetzt werden!), dazugehören Mail und News. Somit kann der Rechner nicht nur für das Surfen im weltweiten Gewebe (englisch: World Wide Web) benutzt werden.

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Literatur, Fragen, ...

Literatur

Fragen

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Lothar Schütte
Last modified: Mon Jan 13 11:31:40 1997