Dynamische Vergabe von IP-Adressen
Eine dynamische Vergabe von IP-Nummern findet sich zunehmend nicht nur
bei kommerziellen Internetprovidern sondern auch auf Terminalservern
der Universitätsrechenzentren. Dem einwählenden Rechner wird eine
eindeutige IP-Nummer zugeordnet, diese ist jedoch bei jedem Zugriff
i.a. verschieden. Insgesamt müssen nicht mehr für jeden potentiellen
Benutzer eine Nummer bereitgestellt werden sondern nur nocht für jeden
tatsächlich aufgeschalteten bzw. die Anzahl der Eingangports. Dieses
Verfahren kommt somit der begrenzenten Verfügbarkeit von IP-Nummern
(32 bit) entgegen.
Mitgeteilt werden die tatsächlichen Adressen (Terminalserver und
anwählender Rechner) durch
- Parsen von Meldungen der Gegenstelle (
dip)
- Protokollbestandteile des Kommunikationsprotokolls (PPP)

Last modified: Sun Dec 1 20:31:34 1996